seit 2008

Freelancer

arte.fakt

Büro für Kunst und Kommunikation
Weener

2012–2008

Studium Kommunikationsdesign

Bachelor of Design

Nominierung für den Academie Minerva Preis

Academie Minerva

Groningen NL

2011

Praktikum

Ständige Vertretung

Design und Kommunikation GmbH
Berlin

SchriftBild

Berlin

2010

Auslandssemester

Auckland University of Technology

School of Art and Design
Auckland NZ

2007

Praktikum

AraKom

Oldenburg

Allgemeines Abitur

Teletta-Groß-Gymnasium

Leer

 

Sprachen

Deutsch
Niederländisch
Englisch
Latein

Markus Schwetje

Kommunikationsdesigner

Meine Aufgabe als Kommunikations­­de­sig­ner sehe ich nicht als Gestalter schöner Dinge. Konzept und Idee stehen für mich an erster Stelle. Der Nutzen eines Pro­jekts muss deutlich sein. Ich bin bemüht Lö­sungen zu entwickeln, die mehr als nur ein ­interessantes Äußeres darstellen.

An meine eigenen Arbeiten habe ich zwei Ansprüche.
Kommunikation: Qualität eines Entwurfs entsteht mit einer guten Idee. Das entwickel­te Konzept muss passend und durchdacht und auf die Funktion abgestimmt­ sein. Ich versuche die Botschaft rational und funktional zu übermitteln. Eine Nachricht sollte schnell und einfach zu erfassen sein. Dabei reizt das Spiel mit der Wahrnehmung: Die Botschaft kann auch auf einer Ebene liegen, die überrascht und neugierig macht und die Nachricht erst auf den zweiten Blick übermittelt und zum Nachdenken anregt.
Design: Meine Art der Gestaltung zeichnet sich durch Einfachheit und Struktur aus. Aus der Idee heraus werden alle Elemente entwickelt. Daher fallen meine Entwürfe oft ­minimalistisch aus. Nichts sollte ohne Funk­tion sein. Zudem steht und fällt für mich viel mit guter Typografie. So ist es nicht verwunderlich, dass ich mich in Details verlieren kann, bis alle Elemente ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Eine gute, ansprechen­de Gestaltung ist grundlegend für die Kommunikation.

In meiner Arbeitsweise lasse ich mich nicht durch Methode, Material, Technik oder Herangehensweise einschränken. Jede Aufgabe bringt eigene Herausforderungen mit sich, die kombiniert mit der bisherigen Erfahrung neue Lösungen hervorbringt. In meiner Entwicklung konnte ich dabei feststellen, dass ich an gestalterischen Grenzen interessiert bin. Vor allem typografische Experimente, die mit Form und Lesbarkeit spielen, finde ich dabei faszinierend.